Termine

Neueste Meldungen

  • 20.11.2014 Anlässlich des diesjährigen Zukunftskonvents der NRW SPD in Oberhausen, sprach sich die Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW, Silke Gottschalk für mehr bezahlbaren Wohnraum aus. „Wir brauchen mehr Investitionen beim Wohnungsbau und zwar in allen Preissegmenten“, machte Gottschalk deutlich. So sei in den letzten Jahr auch in den großen Metropolen mit angespannten Wohnungsmärkten wieder mehr gebaut worden, hierbei handele es sich aber häufig um Bauvorhaben im Eigentumsbereich oder im hochpreisigen Mietsektor. „Außerdem...

    mehr
  • 11.11.2014 Tipps für die erste eigene Wohnung Der Auszug aus dem ‚Hotel Mama‘ ist nicht einfach. Vieles gibt es aus rechtlicher und praktischer Sicht zu beachten.Eine kurze Starthilfe mit den wichtigsten Eckpunkten zum Thema Wohnen haben wir nun in Form eines Mieterführerscheins zusammengestellt. Hier werden einzelne Fragen, wie zum Beispiel die Mieterrechte, die Höhe der Maklercourtage...

    mehr
  • 07.11.2014 Bundesrat setzt Vorschläge des Deutschen Mieterbundes umDer Bundesrat hat mit seinem Beschluss zur Mietpreisbremse die Kritikpunkte des Mieterbundes in weiten Teilen umgesetzt. „Wir begrüßen vor allem die Regelung, wonach Vermieter überhöhte Mieten von Beginn des Mietverhältnisses an zurückzahlen müssen und nicht erst, wie ursprünglich vorgesehen, vom Zeitpunkt der Rüge des Mieters an.“Eine weitere Verbesserung sei die angekündigte Novellierung des § 5 Wirtschaftsstrafgesetz. Dieser sei in seiner...

    mehr
  • 14.10.2014 Die Stadt Witten plant den Hebesatz der Grundsteuer auf 910 Punkte zu erhöhen. Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem VdW Rheinland Westfalen macht der Deutsche Mieterbund NRW deutlich, dass diese Pläne zu drastischen Steigerungen bei den Wohnkosten führen werden und die Stadt Witten als Standort dadurch erheblich an Attraktivität verlieren wird...

    mehr
  • 23.09.2014 „Es ist gut, dass die Mietpreisbremse kommt. Wir begrüßen, dass sich die Koalitionsfraktionen endlich geeinigt haben. Künftig darf in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten die neue Miete nach einem Mieterwechsel höchstens noch 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Der Kompromiss, den Wohnungsneubau von der Mietpreisbremse völlig auszunehmen, ist aus unserer Sicht aber überflüssig“, kommentierte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, die heute bekannt gewordene Einigung von...

    mehr