Neueste Meldungen

Die rasant steigenden Energiekosten treffen zwar alle, bedeuten aber für diejenigen mit niedrigen Einkommen eine viel härtere Belastung. Nicht nur wenden diese Haushalte prozentual viel mehr ihres Einkommens für Energie aus, oftmals müssen sie aus wirtschaftlichen Gründen in schlechter isolierten alten Wohnungen leben und verbrauchen daher trotz aller Sparsamkeit mehr Primärenergie. In der Summe machen die erhöhten Gas- und Stromkosten sowie die CO2-Abgabe pro Haushalt selbst nach vorsichtigen Berechnungen mehr als 500 € jährlich…

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Deutscher Mieterbund gibt den neuen Betriebskostenspiegel für NRW heraus.

„Die zweite Miete“ weiter auf hohem Niveau: 2,28 Euro pro Quadratmeter und Monat.

Mieter zahlen in Nordrhein-Westfalen im Durchschnitt 2,28 Euro pro Quadratmeter und Monat für Betriebskosten. Im Vorjahr waren es 2,29 Euro/qm/Monat. Rechnet man alle denkbaren Betriebskostenarten mit den jeweiligen Einzelbeträgen zusammen, kann die so genannte zweite Miete bis zu 3,13 Euro/qm/Monat erreichen. Grundlage des aktuellen Betriebskostenspiegels, den der Deutsche Mieterbund Nordrhein-Westfalen jetzt vorlegt, ist die Auswertung von Abrechnungen des Jahres 2019 für rund 725.000 Quadratmeter Wohnfläche in weit mehr als 10.000…

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Verjährungsfrist endet bald

Ansprüche aus Mietverhältnissen sichern

(dmb) Am 31.12. verjähren tausende von Mieter:innenansprüchen. Sie können im neuen Jahr nicht mehr durchgesetzt werden. Nach Angaben des Deutschen Mieterbundes (DMB) beträgt die normale Verjährungsfrist für Ansprüche aus Mietverhältnissen drei Jahre. Sie beginnt am Ende des Kalenderjahres zu laufen, in dem der Anspruch entstanden ist und der:die Mieter:in davon erfahren hat. Das bedeutet: Rückzahlungsanforderungen von Mieter:innen beispielsweise wegen zu viel gezahlter Miete oder zu Unrecht gezahlter Maklerprovision oder…

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Die Wohnkosten steigen in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen unvermittelt weiter. Dies geht aus den heute veröffentlichten Wohnungsmarktprofilen der NRW.BANK hervor. „Die Wohnungspolitik der Landesregierung hat versagt“, bewertet Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW, die Daten. „Bauen, Bauen, Bauen allein reicht nicht, um die Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum sicherzustellen. Es muss gebaut werden, was gebraucht wird!“ So fehlen seit langem in den Metropolen, wie Bonn, Düsseldorf, Köln und Münster,…

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Pressemitteilung zum Mietertag NRW 2021

Lösung für die Wohnungsmisere nicht in Sicht!

Der Deutsche Mieterbund Nordrhein-Westfalen veranstaltet den ursprünglich in Wuppertal geplanten Mietertag NRW 2021 aufgrund der Coronapandemie digital. Mehr noch als wir haben die Mieterinnen und Mieter in NRW unter der Coronakrise und weiter steigenden Mieten zu leiden. Nicht selten gepaart mit stagnierenden oder gar sinkenden Einkommen,“ resümiert Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Nordrhein-Westfalen. Die Mietbelastung ist vor allem in den Großstädten des Landes sehr hoch. Viele Menschen müssen mehr als…

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Ein Schritt in die richtige Richtung!

Die Maßnahmen aus dem Koalitionsvertrag der Ampelparteien allein werden nicht reichen, um die Wohnungsmisere kurzfristig zu lösen.

Der Deutsche Mieterbund Nordrhein-Westfalen bewertet die wohnungs- und mietenpolitischen Vorhaben aus dem soeben vorgestellten Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP differenziert. Begrüßenswert ist zunächst das Ziel, jährlich 400.000 Wohnungen zu bauen, von denen mindestens ein Viertel öffentlich gefördert sein sollen. Für NRW fehlen jährlich ca. 100.000 bezahlbare Wohnungen, durch die Maßnahmen des Bundes und weitere Schritte der Landespolitik kann diese Lücke geschlossen werden, wenn…

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Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Mieterbunds NRW und Sprecher des Bündnisses „Wir wollen wohnen!“, begrüßt im WDR 5 Westblick das Baulandmobilisierungsgesetz: „In NRW sind bezahlbare Wohnungen Mangelware. Zur Bebauung freigegebene Grundstücke sollten deshalb auch umgehend bebaut werden und dürfen nicht zur Handelsware werden!“ Beitrag hören

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Wohnen wird endlich angemessen repräsentiert

Deutscher Mieterbund NRW begrüßt Bauministerium auf Bundesebene 

Die Einrichtung eines eigenen Ministeriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und ländliche Räume wird durch den Deutschen Mieterbund NRW ausdrücklich begrüßt. Bislang war der Bereich „Bauen und Wohnen“ dem Innenministerium und bei früheren Regierungen teilweise auch dem Verkehrsministerium angeschlossen.  „Die Aufgabe, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu erhalten, ist die soziale Frage unserer Zeit. Es war unbedingt notwendig, ein eigenes Ministerium für die daraus erwachsenen Herausforderungen einzurichten,“ sagt der 1.…

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Neustart in der Wohnungspolitik notwendig!

Stellungnahme des Deutschen Mieterbundes NRW e.V. zur Anhörung des NRW-Landtagsausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen "Ein Neustart in der Wohnungspolitik: Nordrhein-Westfalen braucht gutes und bezahlbares Wohnen für alle Menschen!" (Antrag der Fraktion der SPD, Drucksache 17/14279)

Der Deutsche Mieterbund NRW e.V. hatte im Rahmen der Anhörung des NRW-Landtagsausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen die Möglichkeit, sich zum Thema "Ein Neustart in der Wohnungspolitik: Nordrhein-Westfalen braucht gutes und bezahlbares Wohnen für alle Menschen!" zu äußern. Die Anhörung erfolgte auf Antrag der NRW-Landtagsfraktion der SPD. Der Deutsche Mieterbund NRW e.V. schloss sich der Forderung der Antragstellerin an, die Rahmenbedingungen für gutes und bezahlbares Wohnen in…

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Baulandmobilisierung

Stellungnahme des NRW-Aktionsbündnisses „Wir wollen wohnen!“ zur schriftlichen Anhörung des NRW-Landtagsausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen: „Impulse des Baulandmobilisierungsgesetzes für NRW schnell nutzen“ (Antrag der Fraktion der SPD, Drucksache 17/13780)

Der NRW-Landtag bat das Bündnis "Wir wollen Wohnen!" um Stellungnahme zum Thema  „Impulse des Baulandmobilisierungsgesetzes für NRW schnell nutzen“. Kernaussage der Stellungnahme ist, die Landesregierung aufzufordern, nach § 201a und § 250 BauGB eine jeweilige Rechtsverordnung zu erlassen, um die im BauGB neu geschaffenen Instrumente für die Kommunen zur Anwendung zu bringen. Dabei ist hinsichtlich des Genehmigungsvorbehalts der Schwellenwert möglichst gering zu halten. Bezüglich der jeweiligen Gebietskulisse ist…

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