Neueste Meldungen

Angemessene Wohnraumversorgung muss zentrale Rolle spielen

Deutscher Mieterbund NRW stellt Forderungen für Landtagswahl 2017

Am 14. Mai 2017 findet in Nordrhein-Westfalen die nächste Landtagswahl statt. Angesichts der angespannten Situation in vielen Wohnungsmärkten in NRW, fordert der Deutsche Mieterbund Nordrhein-Westfalen, dass dabei vor allem das Thema „angemessene Wohnraumversorgung“ eine zentrale Rolle spielen muss. „Gerade in den großen Städten sind Wohnungen im preisgünstigen Segment Mangelware“, machte Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des DMB NRW deutlich. Dies beschränke sich nicht mehr nur auf die Rheinschiene; auch im Ruhrgebiet zeichne sich eine...

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Deutscher Mieterbund NRW kritisiert Großvermieter

Silke Gottschalk stellt fest, dass große Wohnungsgesellschaften Mieterhöhungen mit «allen rechtlichen Hebeln» durchsetzen. So werde bei Mieterhöhungen häufig nicht der örtliche Mietspiegel zugrunde gelegt, sondern mit Vergleichswohnungen argumentiert.

Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie würden die Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig anheben. Was ist dran an dem Vorwurf? Frankfurt/Essen (dpa) - Sie verwalten Hunderttausende Wohnungen: In den vergangenen Jahren haben Konzerne wie Vonovia, LEG Immobilien und Deutsche Wohnen einen rasanten Aufschwung erlebt. Allein Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia besitzt 340 000 Wohnungen und ist an der Börse rund 15,7 Milliarden Euro wert. Wie viele andere ist er...

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Für Studenten wird die Suche nach bezahlbarem Wohnraum immer schwieriger. In vielen Uni-Städten liegt der Quadratmeterpreis über zehn Euro. „Der Trend zu steigenden Mieten für Studenten hat seit einiger Zeit auch weite Teile des Ruhrgebiets erfasst“, weiß Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Mieterbundes NRW.

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Einige Vermieter versuchen die durch die Mietpreisbremse festgelegten Mietobergrenzen zu umgehen, indem sie Wohnungen möbliert anbieten. Für die WDR „Servicezeit“ nimmt Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbund NRW, Stellung zu konkreten Fällen aus Köln und Düsseldorf.   

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Immer noch werden zu viele Wohnungen oberhalb der durch die Mietpreisbremse festgelegten Mietpreisbegrenzungen angeboten. Hintergrund ist, dass Vermieter bei Überschreitung keine Sanktionen zu befürchten haben. Aber auch für Mieter sind die Regelungen der Mietpreisbremse nur schwer zu durchschauen, da sie zahlreiche Ausnahmen zulässt. Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds NRW, erläutert, dass auch für modernisierte Wohnungen die Mietpreisbremse gilt, eine Ausnahme ist, dass es sich um eine umfassende Sanierung handelt,...

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Dreiste Mieterhöhungen

WDR Servicezeit, 15.03.2017

Die Rechtsanwälte Ernst Georg Tiefenbacher und Andre Juffern, Mietrechtsexperten der DMB-Mietervereine in Gelsenkirchen und Leverkusen, nehmen Stellung zu mietrechtlichen Streitigkeiten mit privaten Wohnungsunternehmen.   

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36 Prozent ihrer Budgets geben Haushalte für das Wohnen aus

Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Mieterbundes NRW im Interview mit der WAZ

Die Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2015 durchschnittlich 859 Euro pro Monat für das Wohnen aus. Das sind nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts 36 Prozent des Budgets, das den Haushalten zur Verfügung steht, und damit der größte Batzen. 2005 gaben die Haushalte dafür noch 33 Prozent ihres Gesamtbudgets aus. Die Wohnungsknappheit, die hohe Nachfrage und auch der Trend zur energetischen Sanierung lassen die Mieten allerdings deutlich steigen. Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds, geht davon aus, dass auch in Zukunft mit steigenden Mieten in den Metropolen zu rechnen ist. Davon betroffen sind auch immer mehr Städte im Ruhrgebiet, insbesondere mit Hochschulstandort.   

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„Was sind nach Ihrer Meinung die wichtigsten Stellschrauben um den Wohnungsmarkt in NRW langfristig zu entspannen und bezahlbares Wohnen für die gesamte Bevölkerung sicherzustellen?“ Diese Frage haben wir im Hinblick auf die am 14. Mai stattfindende Landtagswahl den fünf im Landtag vertretenen Parteien gestellt: SPD: Das entscheidende Instrument, um den Wohnungsmarkt in NRW langfristig zu entspannen und bezahlbares Wohnen zu gewährleisten ist der Neubau von Wohnungen. Unser Ziel ist die Zahl der neu gebauten Wohnungen...

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Mangel an Sozialwohnungen

WDR Aktuelle Stunde | 22.02.2017

Obwohl die Fördergelder für die Errichtung von öffentlich geförderten Wohnungen in NRW vollständig abgerufen werden, nimmt der Gesamtbestand weiter ab. Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., erklärt, was sich ändern muss.

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Muss ich Streugut im März räumen?

RA'in Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., antwortet auf mietrechtliche Fragen in der Rubrik Drinnen & Draußen der WAZ vom 25.02.2017

Der Frost ist vorbei – muss ich das Streugut sofort vor meinem Haus entfernen?Damit Fußgänger nicht darauf ausrutschen und sich verletzen, muss das Streugut vom Hauseigentümer oder Vermieter wieder entfernt werden. Da innerhalb der Wintermonate aber immer wieder mit Schneefall oder Glatteis zu rechnen ist, ist eine Entsorgung nicht sofort nach Abtauen erforderlich. Das heißt, dass Sie nicht direkt am nächsten Tag, nachdem der letzte Schnee geschmolzen ist, den Bürgersteig oder die Auffahrt fegen müssen. Es reicht, sich...

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DMB NRW e.V., Landesgeschäftsstelle Düsseldorf

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RA'in Silke Gottschalk
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Mieterführerschein

Tipps für die erste eigene Wohnung: Kurze Starthilfe mit den wichtigsten Eckpunkten zum kostenlosen Download

Wohnungspolitik in den Kommunen des Ruhrgebiets

Mieterbund NRW stellt Studie vor

Wohnung überbelegt / verwahrlost?

Hilfe bietet das WAG NRW

Bei Überbelegung und Verwahr- losung von Wohnraum haben die Gemeinden seit Inkrafttreten des Wohnungsaufsichtsgesetz Nordrhein-Westfalen (WAG NRW) die Wohnungsaufsicht wahrzunehmen. Zur Information der zuständigen Gemeinde kann das Antragsformular auf Besichtigung der Mietwohnung genutzt werden.

Checkliste: Umzug geplant?

Tipps für die Bewertung des Wohnumfeldes: Anbindung • Versorgung • Erholung
Die sechsseitige Checkliste des Projekts »Klimaverträglich mobil 60+« zeigt Umzugswilligen, worauf bei der Wohnungssuche bei der Bewertung des Wohnumfeldes geachtet werden sollte: Download (pdf-Datei; 598 KB)