Neueste Meldungen

Deutscher Mieterbund NRW kritisiert Großvermieter

Silke Gottschalk stellt fest, dass große Wohnungsgesellschaften Mieterhöhungen mit «allen rechtlichen Hebeln» durchsetzen. So werde bei Mieterhöhungen häufig nicht der örtliche Mietspiegel zugrunde gelegt, sondern mit Vergleichswohnungen argumentiert.

Börsennotierte Immobilienkonzerne sind Giganten auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Kritiker werfen ihnen vor, sie würden die Mieten mit ihrer Marktmacht übermäßig anheben. Was ist dran an dem Vorwurf? Frankfurt/Essen (dpa) - Sie verwalten Hunderttausende Wohnungen: In den vergangenen Jahren haben Konzerne wie Vonovia, LEG Immobilien und Deutsche Wohnen einen rasanten Aufschwung erlebt. Allein Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia besitzt 340 000 Wohnungen und ist an der Börse rund 15,7 Milliarden Euro wert. Wie viele andere ist er...

mehr

Für Studenten wird die Suche nach bezahlbarem Wohnraum immer schwieriger. In vielen Uni-Städten liegt der Quadratmeterpreis über zehn Euro. „Der Trend zu steigenden Mieten für Studenten hat seit einiger Zeit auch weite Teile des Ruhrgebiets erfasst“, weiß Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Mieterbundes NRW.

Beitrag ansehen

Einige Vermieter versuchen die durch die Mietpreisbremse festgelegten Mietobergrenzen zu umgehen, indem sie Wohnungen möbliert anbieten. Für die WDR „Servicezeit“ nimmt Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbund NRW, Stellung zu konkreten Fällen aus Köln und Düsseldorf.   

Beitrag ansehen

Immer noch werden zu viele Wohnungen oberhalb der durch die Mietpreisbremse festgelegten Mietpreisbegrenzungen angeboten. Hintergrund ist, dass Vermieter bei Überschreitung keine Sanktionen zu befürchten haben. Aber auch für Mieter sind die Regelungen der Mietpreisbremse nur schwer zu durchschauen, da sie zahlreiche Ausnahmen zulässt. Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds NRW, erläutert, dass auch für modernisierte Wohnungen die Mietpreisbremse gilt, eine Ausnahme ist, dass es sich um eine umfassende Sanierung handelt,...

mehr

Dreiste Mieterhöhungen

WDR Servicezeit, 15.03.2017

Die Rechtsanwälte Ernst Georg Tiefenbacher und Andre Juffern, Mietrechtsexperten der DMB-Mietervereine in Gelsenkirchen und Leverkusen, nehmen Stellung zu mietrechtlichen Streitigkeiten mit privaten Wohnungsunternehmen.   

Beitrag ansehen

36 Prozent ihrer Budgets geben Haushalte für das Wohnen aus

Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Mieterbundes NRW im Interview mit der WAZ

Die Haushalte in Deutschland gaben im Jahr 2015 durchschnittlich 859 Euro pro Monat für das Wohnen aus. Das sind nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts 36 Prozent des Budgets, das den Haushalten zur Verfügung steht, und damit der größte Batzen. 2005 gaben die Haushalte dafür noch 33 Prozent ihres Gesamtbudgets aus. Die Wohnungsknappheit, die hohe Nachfrage und auch der Trend zur energetischen Sanierung lassen die Mieten allerdings deutlich steigen. Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds, geht davon aus, dass auch in Zukunft mit steigenden Mieten in den Metropolen zu rechnen ist. Davon betroffen sind auch immer mehr Städte im Ruhrgebiet, insbesondere mit Hochschulstandort.   

Beitrag ansehen

„Was sind nach Ihrer Meinung die wichtigsten Stellschrauben um den Wohnungsmarkt in NRW langfristig zu entspannen und bezahlbares Wohnen für die gesamte Bevölkerung sicherzustellen?“ Diese Frage haben wir im Hinblick auf die am 14. Mai stattfindende Landtagswahl den fünf im Landtag vertretenen Parteien gestellt: SPD: Das entscheidende Instrument, um den Wohnungsmarkt in NRW langfristig zu entspannen und bezahlbares Wohnen zu gewährleisten ist der Neubau von Wohnungen. Unser Ziel ist die Zahl der neu gebauten Wohnungen...

mehr

Mangel an Sozialwohnungen

WDR Aktuelle Stunde | 22.02.2017

Obwohl die Fördergelder für die Errichtung von öffentlich geförderten Wohnungen in NRW vollständig abgerufen werden, nimmt der Gesamtbestand weiter ab. Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., erklärt, was sich ändern muss.

Beitrag ansehen

Muss ich Streugut im März räumen?

RA'in Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., antwortet auf mietrechtliche Fragen in der Rubrik Drinnen & Draußen der WAZ vom 25.02.2017

Der Frost ist vorbei – muss ich das Streugut sofort vor meinem Haus entfernen?Damit Fußgänger nicht darauf ausrutschen und sich verletzen, muss das Streugut vom Hauseigentümer oder Vermieter wieder entfernt werden. Da innerhalb der Wintermonate aber immer wieder mit Schneefall oder Glatteis zu rechnen ist, ist eine Entsorgung nicht sofort nach Abtauen erforderlich. Das heißt, dass Sie nicht direkt am nächsten Tag, nachdem der letzte Schnee geschmolzen ist, den Bürgersteig oder die Auffahrt fegen müssen. Es reicht, sich...

mehr

Mit wem könnten Sie sich eine Wohngemeinschaft vorstellen? Die Mieten steigen – eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist für viele, gerade in den großen Städten, eine besondere Herausforderung. Hier ist Kreativität gefragt. Eine Wohngemeinschaft, eine Wohnform, die insbesondere Studenten nutzen, um bei der Miete zu sparen, könnte die Lösung sein.Schreiben Sie uns bis zum 03.03.2017 per Email mit wem und mit einem Satz auch warum, Sie sich eine...

mehr

Termine

Fachtagung Mietrecht

Düsseldorf, Leonardo Hotel

mehr

Vorstand DMB NRW

Düsseldorf

mehr

Düsseldorf

mehr

Mietervereine NRW

Hier bekommen Sie Recht

Mieterverein-Suche nach Ort
oder Postleitzahl

Pressekontakt

Deutscher Mieterbund
Nordrhein-Westfalen e.V.

RA'in Silke Gottschalk
(Geschäftsführerin)
Kreuzstraße 60
40210 Düsseldorf
Tel.: 0211/586009-0
Fax: 0211/586009-29
Mobil: 0171/8694219
silke.gottschalk@dmb-nrw.de

Neue NRW-Landesregierung

Betriebskostenspiegel NRW

Der Betriebskostenspiegel 2015 des Landes Nordrhein-Westfalen steht Ihnen hier kostenlos zur Verfügung: Download

Mieterführerschein

Tipps für die erste eigene Wohnung: Kurze Starthilfe mit den wichtigsten Eckpunkten zum kostenlosen Download

Wohnung überbelegt / verwahrlost?

Hilfe bietet das WAG NRW

Bei Überbelegung und Verwahr- losung von Wohnraum haben die Gemeinden seit Inkrafttreten des Wohnungsaufsichtsgesetz Nordrhein-Westfalen (WAG NRW) die Wohnungsaufsicht wahrzunehmen. Zur Information der zuständigen Gemeinde kann das Antragsformular auf Besichtigung der Mietwohnung genutzt werden.