Neueste Meldungen

Muss ich Streugut im März räumen?

RA'in Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., antwortet auf mietrechtliche Fragen in der Rubrik Drinnen & Draußen der WAZ vom 25.02.2017

Der Frost ist vorbei – muss ich das Streugut sofort vor meinem Haus entfernen?Damit Fußgänger nicht darauf ausrutschen und sich verletzen, muss das Streugut vom Hauseigentümer oder Vermieter wieder entfernt werden. Da innerhalb der Wintermonate aber immer wieder mit Schneefall oder Glatteis zu rechnen ist, ist eine Entsorgung nicht sofort nach Abtauen erforderlich. Das heißt, dass Sie nicht direkt am nächsten Tag, nachdem der letzte Schnee geschmolzen ist, den Bürgersteig oder die Auffahrt fegen müssen. Es reicht, sich...

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Mit wem könnten Sie sich eine Wohngemeinschaft vorstellen? Die Mieten steigen – eine bezahlbare Wohnung zu finden, ist für viele, gerade in den großen Städten, eine besondere Herausforderung. Hier ist Kreativität gefragt. Eine Wohngemeinschaft, eine Wohnform, die insbesondere Studenten nutzen, um bei der Miete zu sparen, könnte die Lösung sein.Schreiben Sie uns bis zum 03.03.2017 per Email mit wem und mit einem Satz auch warum, Sie sich eine...

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Für die einen ist es eine ausgelassene Karnevalsparty, die anderen fühlen sich in Ihrer Nachtruhe gestört und empfinden das, was sich in den kommenden Tagen auf den Straßen und in den Kneipen der Karnevalshochburgen abspielt, als Lärmbelästigung.  Rein rechtlich lägen sie damit auch gar nicht so falsch, denn trotz Karneval gilt beispielsweise auch für Mieter das Gebot der Rücksichtnahme, wenn es um nächtliche Ruhestörungen geht. Auch in den Städten, die die fünfte Jahreszeit ausgiebig feiern, gibt es kein Gewohnheitsrecht, wonach Mieter...

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"Die Mietpreisbremse ist ein typischer Kompromiss der Großen Koalition. Sie muss nicht verschärft, sondern vervollständigt werden: Diese Bremse wurde ohne Bremsscheiben ausgeliefert…“, so Hans-Jochem Witzke, 1. Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., auf der Wohnbaukonferenz der IG BAU am 11. Februar 2017 in Düsseldorf. Fotos mit freundlicher Genehmigung von Peter Köster, IG Bauen-Agrar-Umwelt

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Der Deutsche Mieterbund NRW hatte im Vorfeld der Veranstaltung bereits seine Positionen und Forderungen deutlich gemacht. Neben der Schaffung und dem Erhalt von bezahlbarem Wohnraum, insbesondere im öffentlich geförderten Bereich, spielt für den Landesverband vor allem die Schaffung eines gemeinnützigen Wohnungsmarktsegments mit unbefristeten sozialen Bindungen, die Verbesserung und Evaluierung von landesgesetzlichen Regelungen, wie zum Beispiel dem Wohnungsaufsichtsgesetz und der Mietpreisbegrenzungsverordnung und den Herausforderungen und...

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Flüchtlingsunterbringung

WDR 5 Morgenecho - Westblick am Morgen | 19.01.2017

Im Morgenecho-Interview nimmt Birgit Naujoks, Geschäftsführerin des NRW Flüchtlingsrats, Stellung zu den Bedingungen der Flüchtlingsunterbringung in NRW. Sie macht deutlich, dass insbesondere „Großunterkünfte“ das Risiko von Gewaltausbrüchen oder Sachbeschädigungen steigern und fordert in diesem Zusammenhang neben einer dezentralen Unterbringung auch den Ausbau des öffentlich geförderten Wohnungsbaus.

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Das müssen Mieter und Vermieter bei Schnee und Eis beachten

WDR Aktuelle Stunde | 12.01.2017 (Bericht ab Minute 01:50)

Das müssen Mieter und Vermieter bei Schnee und Eis beachten – Rechtsanwalt Udo Vetter und Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbunds NRW, informieren.

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NRW verfügt über heterogene Wohnungsmärkte; das bedeutet, dass neben Regionen mit großen Leerständen gerade die großen Metropolen mit Wohnungsknappheit und dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu kämpfen haben. Diese unterschiedlichen Voraussetzungen erfordern gleichzeitig auch individuelle Lösungen für die Probleme und Herausforderungen, die diese mit sich bringen. Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW, nimmt hierzu Stellung.

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Der Deutsche Mieterbund kritisiert die jüngste Entscheidung des BGH, wonach auch Gesellschaften Bürgerlichen Rechts Eigenbedarf anmelden können. Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des DMB NRW befürchtet eine Zunahme von Fällen mit vorgeschobenem Eigenbedarf.  

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Das sollten Mieter tun, wenn sie ihre Miete nicht mehr zahlen können

ZDF, hallo deutschland, 2.12. 2016 (Beitrag zum Thema ab 12:55)

Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des DMB NRW, rät Mietern, die ihre Miete nicht mehr zahlen können, unverzüglich das Gespräch mit dem Vermieter zu suchen.

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RA'in Silke Gottschalk
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Der Betriebskostenspiegel 2015 des Landes Nordrhein-Westfalen steht Ihnen hier kostenlos zur Verfügung: Download

Mieterführerschein

Tipps für die erste eigene Wohnung: Kurze Starthilfe mit den wichtigsten Eckpunkten zum kostenlosen Download

Wohnung überbelegt / verwahrlost?

Hilfe bietet das WAG NRW

Bei Überbelegung und Verwahr- losung von Wohnraum haben die Gemeinden seit Inkrafttreten des Wohnungsaufsichtsgesetz Nordrhein-Westfalen (WAG NRW) die Wohnungsaufsicht wahrzunehmen. Zur Information der zuständigen Gemeinde kann das Antragsformular auf Besichtigung der Mietwohnung genutzt werden.