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Zwangsabsenkung der Heizung und Aufwärmen in der Sporthalle: So bereitet sich Deutschland auf eine Gaskrise vor

Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., spricht auch im niederländischen Fernsehen 1V über die Probleme, die aufgrund der Gaskrise auf Mieter:innen in Deutschland zukommen könnten.

"Niemand darf seine Wohnung verlieren, weil er seine Energierechnung nicht bezahlen kann", sagt Hans-Jochem Witzke, im niederländischen Fernsehen. Er betont zudem: "Nicht alle Menschen haben den gleichen Lebensrhythmus, manche arbeiten nachts. Und man kann eine Familie mit kleinen Kindern nicht zwingen, nachts die Heizung auszuschalten.“ Der Mieterbund NRW fordert konkrete Unterstützung vom Gesetzgeber für Mieter:innen. "Es kann nicht sein, dass diese Krise einfach auf die Mieterhaushalte abgewälzt wird."

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Ob Vermieter nachts die Heizung abdrehen dürfen, so wie es Deutschland größter Vermieter VONOVIA angekündigt hat, und was Mieter:innen tun können, wenn die Gasvorräte schwinden, erklärt Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., in einem Interview (ab Minute 4) mit Isabell Varell im ARD Live nach 9.

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Der Immobilienkonzern Vonovia hat eine Drosselung der Heiztemperatur in der Nacht für zahlreiche seiner Wohnungen angekündigt. Die Heizungsleistung liegt dann zwischen 23 und 6 Uhr bei 17 Grad Celsius. "Das ist unzulässig", sagt unser Vorsitzender Hans-Jochem Witzke gegenüber der Tagesschau. Er empfiehlt betroffenen Mietern, die sich durch die nächtliche Raumtemperatur-Absenkung persönlich benachteiligt fühlen, eine Mangelrüge beim Vermieter einzureichen. Wir raten Mieter:innen, die eine Mietminderung vornehmen oder einer Unterlassungsklage einreichen möchten, sich bei einem lokalen Mieterverein entsprechende Unterstützung einzuholen. 

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Mietenden wird das warme Wasser abgedreht

Unser Vorsitzender Hans-Jochem Witzke im Gespräch mit der Aktuellen Stunde | WDR | 05.07.2022

Die Warmwasserversorgung für Mieter:innen muss 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und an 365 Tagen im Jahr gewährleistet sein!

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Wohnungspolitik im alten Trott

Bündnis „Wir wollen wohnen!“: Trotz einiger guter Ansätze werden die im Koalitionspapier angekündigten Maßnahmen nicht reichen, um eine Wende in der Wohnungspolitik einzuleiten.

Das Bündnis „Wir wollen wohnen!“ bewertet den von CDU und Grünen geschlossenen Koalitionsvertrag für NRW aus wohnungspolitischer Sicht als unzureichend.  Trotz der immensen Bedeutung der Wohnungspolitik wird diesem Bereich nur ein unangemessen kleiner Raum im Koalitionsvertrag zugestanden. Bei den wenigen Vorhaben mangelt es vor allem an konkreten Maßnahmen. Viele Aussagen sind stattdessen unterschiedlich interpretierbar oder als Prüfaufträge formuliert. „Es ist schon…

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18 Grad: undifferenziert, unpraktikabel und ungerecht

Mieterbund NRW spricht sich gegen Absenkung der Raumtemperatur aus

Eine gesetzlich vorgeschriebene Drosselung der Heizungstemperatur für den Wohnungsbereich auf 18 Grad Celsius lehnt der Deutsche Mieterbund NRW ab. „Sparsamkeit bei der Verwendung von Energie ist das Gebot der Stunde! Dieser Ansatz ist aber der falsche,“ meint Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW. „Eine solche Regelung lässt völlig außer Acht, dass Alte, Kranke sowie Familien mit kleinen Kindern, ein weit größeres Wärmebedürfnis haben als andere. Hier müssen 21 –…

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Angesichts drohender Heizkostenexplosion sollten Mieter:innen schon jetzt versuchen, ihren Energieverbrauch zu verringern. Zudem kündigt der Immobilienriese Vonovia damit, die Energiezufuhr zu drosseln und nachts die Heiztemperatur zu senken. Was können Mieterinnern und Mieter tun, um sich vor hohen Kosten und niedrigen Temperaturen zu schützen?  Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., war zu Gast im WDR-Studio von Hier und Heute und gab zahlreiche Tipps in Beiträgen ab Minute 3 und…

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Wenn die Indexmiete steigt

08.06.2022 | ZDF Volle Kanne (Beitrag ab Minute 03:48)

André Juffern, Geschäftsführer des Deutschen Mieterbundes NRW e.V., war am 08.06.2022 als Talkgast bei Volle Kanne im ZDF und beantwortete alle Fragen zur Indexmiete. (Talk ab Minute 07:15)

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Wohnungsnot und hohe Mieten: In der Kritik stehen vor allem börsennotierte Immobilienfirmen. Die sind gleichzeitig immer wichtigere Sponsoren im deutschen Profifußball, um so das Image aufzupolieren. Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Mieterbundes NRW, resümiert: "Geldgier verschafft ein schlechtes Image. Dass diese Immobilienkonzerne Fußballfans als Mieter:innen 1B behandeln und gleichzeitig versuchen ihr Image rein zu waschen, indem sie den Verein fördern, ist schon ein wenig fragwürdig!" (Minute 9:20)

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Hans-Jochem Witzke, Vorsitzender des Mieterbunds NRW, rechnet für das kommende Jahr mit horrenden Nachzahlungen bei den Nebenkosten. Als Experte erklärt er, was Vermieter:innen diesbezüglich dürfen und Mieter:innen jetzt schon tun können.

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