Heizspiegel 2016

Mieterbund rät: Verbrauch checken und Sparmöglichkeiten nutzen

Unabhängig von der Entwicklung der Energiepreise und vom Wetter können viele Verbraucher bei ihren Heizkosten sparen. Mieterbund-Direktor Lukas Siebenkotten: „Leider wissen die wenigsten, wie viel Energie sie für Heizen und warmes Wasser im Jahr verbrauchen und ob die Kosten der letzten Abrechnung niedrig oder hoch waren. Mit dem Heizspiegel für Deutschland können Mieter und Eigentümer die Verbräuche und Heizkosten ihres Wohngebäudes richtig einschätzen. So lässt sich Sparpotenzial erkennen und nutzen!“ Tipps zum Senken der Heizkosten finden Mieter und Hauseigentümer auf www.heizspiegel.de.

Vergleichswerte des Heizspiegels 2016: Gebäudebaujahr wird berücksichtigt
Der Heizspiegel ist für Wohngebäude anwendbar, die zentral mit Erdgas, Heizöl oder Fernwärme beheizt werden. In den Vergleichswerten sind die Anteile für Raumwärme (Heizen) und für die Warmwasserbereitung enthalten. Erstmals berücksichtigt der neue Heizspiegel auch das Gebäude-Baujahr. So können Verbraucher den energetischen Zustand ihres Hauses noch genauer einstufen. Diese Heizspiegel-Vergleichswerte nach Baujahren sind ausschließlich online verfügbar. Für den Heizspiegel 2016 hat co2online rund 40.000 Gebäudedaten zentral beheizter Wohngebäude aus ganz Deutschland ausgewertet.


Über co2online und den Heizspiegel für Deutschland
Die gemeinnützige co2online GmbH setzt sich für die Senkung des
klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Seit 2003 helfen die Energie- und
Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu
reduzieren. Mit onlinebasierten Informationskampagnen, interaktiven EnergiesparChecks
und Praxistests motiviert co2online Verbraucher, mit aktivem Klimaschutz Geld zu sparen. Die Handlungsimpulse, die die Aktionen auslösen, tragen nachweislich zur CO2-Minderung bei. Unterstützt wird co2online dabei von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie einem Netzwerk mit Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft. Der „Heizspiegel für Deutschland“ wird seit 2005 von co2online veröffentlicht, bisher unter dem Namen „Bundesweiter Heizspiegel“. Das Projekt wird vom Deutschen Mieterbund e. V. unterstützt und vom Bundesumweltministerium gefördert.

Kontakt Stefanie Jank | co2online gemeinnützige GmbH | Hochkirchstraße 9 | 10829 Berlin | Tel: 030 / 210 21 86 - 16 | stefanie.jank@co2online.de | www.heizspiegel.de

Über den Deutschen Mieterbund (DMB)
Der Deutsche Mieterbund e. V. ist die Interessenvertretung aller Mieterinnen und Mieter in Deutschland. Dem Deutschen Mieterbund sind rund 320 örtliche Mietervereine angeschlossen, davon allein 50 in Nordrhein-Westfalen, die ihre Mitglieder in mietrechtlichen Fragen beraten und unterstützen.

Kontakt Ulrich Ropertz | Deutscher Mieterbund | Littenstr. 10 | 10179 Berlin |
Tel.: 030 / 223 23 35 | ulrich.ropertz@mieterbund.de | www.mieterbund.de

 

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