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„Wir brauchen und wollen das Mietrechtsänderungsgesetz nicht. Der von der Bundesregierung vorgelegte Gesetzesentwurf beschneidet einseitig Mieterrechte, ist sozial ungerecht, schafft keinen Anreiz für Modernisierungen und verhindert keinen Wohnungsbetrug“, erklärt der NRW-Mieterbundsvorsitzende Bernhard von Grünberg.  Pressemitteilung...

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Mit 3,07 Euro Nebenkosten pro Quadratmeter liegt Nordrhein-Westfalen bei den Betriebskosten weit über dem bundesweiten Durchschnitt von 2,86 Euro. Preistreiber waren vor allem die Kosten für Heizung und Wasser. Rechnet man alle nach der Betriebskostenverordnung denkbaren Betriebskostenarten einschließlich der Heizkosten zusammen, zahlen Mieter in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich 3,07 Euro pro Quadratmeter im Monat für Betriebskosten. Dies ist das Ergebnis aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel, den der...

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Die Ausgabe 05/2012 der Mieterzeitung ist soeben erschienen. Die aktuellen Nachrichten aus NRW finden Sie hier.

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Die Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz kämpft gegen den Abriss ihrer Wohnungen zugunsten eines eines Einkaufscenters. Fast 1000 Mieter sind betroffen. Nähere Infos unter: www.mattern-duisburg.de 

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Energetische Sanierungen führen zu Mieterhöhungen. Ausserdem soll das Mietrecht geändert werden. Mieterbund-Vorsitzender Bernhard von Grünberg erläutert in der Sendung 'eins zu eins', womit Mieter rechnen müssen.

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Mieterbund lehnt Verschlechterungen ab „Das Mietrechtsänderungsgesetz ist in Wahrheit ein Mietrechtsverschlechterungsgesetz. Mieterrechte werden abgeschafft und Kündigungsschutzvorschriften eingeschränkt. Die geplanten Änderungen werden weder zur Erhöhung der energetischen Modernisierungsquote im Gebäudebestand führen noch eine wirksame Bekämpfung von Wohnungsbetrügern erreichen“, kritisiert der Vorsitzende des Mieterbundes Nordrhein-Westfalen, Bernhard von Grünberg, den von der Bundesregierung beschlossenen...

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Der Mieterbund Nordrhein-Westfalen begrüßt das Urteil des Amtsgerichts Dortmund. Nach Auffassung des Gerichts sollten Großvermieter selbst in der Lage sein, ausstehende Mietzahlungen anzumahnen. Für die Gebühren eines beauftragten Inkassounternehmens müssen die Mieter daher nicht aufkommen. (Urteil vom 8. August 2012, Az.: 425 C 6285/12). Im Streitfall hatte ein Mieter der Deutschen Annington eine Heizkostennachzahlung von 175,70 Euro erhalten. Vor Zahlung ließ er diese prüfen und zeigte dies auch der Vermieterin an....

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Damit Zeitung und Post unversehrt beim Adressaten landen Der Mieterbund Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Post appellieren gemeinsam an Vermieter, bei der Auswahl von Briefkästen auf die richtige Größe zu achten. „Aus der Beratungspraxis der Mietervereine kennen wir vor allem das Problem, dass die Post im Nachbarbriefkasten landet oder gestohlen wird. Zu kleine Briefkästen sind schnell überfüllt und die Post landet auf dem Hausflur oder wird vom Regen nass“, berichtet Bernhard von Grünberg, Vorsitzender des...

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Mit Altersarmut droht Ausgrenzung – Sozialer Wohnungsbau dringend notwendig Das von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen im Zusammenhang mit der geplanten Zuschussrente wieder in den Fokus gerückte Thema der drohenden Altersarmut ist seit langem Realität. In Nordrhein-Westfalen sind laut einer Pestel-Studie aus 2011 schon jetzt rund 110.000 Rentner auf Grundsicherung angewiesen. Diese Zahl wird sich bis 2020 verdoppeln und auch danach durch den Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge ins Rentenalter weiter steigen. „Auch...

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Wie der soziale Wohnungsbau zum Auslaufmodell wird In Deutschland fehlen 4 Millionen Sozialwohnungen. In Nordrhein-Westfalen hat sich der Bestand an Sozialwohnungen in den vergangenen 12 Jahren auf 543.983 Wohnungen fast halbiert. Im selben Zeitraum wuchs die Zahl der Mieter (Bürger), die bezahlbaren Wohnraum suchen, rasant. In Köln und Düsseldorf hat bereits jeder Zweite Anspruch auf eine Sozialwohnung. Nachfrage und Angebot klaffen weit auseinander. Die Politik hat den sozialen Wohnungsbau jahrzehntelang vernachlässigt. Land und Kommunen haben ihre Wohnungs-bestände verkauft. Aus Sozialwohnungen sind Anlageobjekte geworden. Während die Wohlhabenden in den Zentren leben, werden Ärmere immer mehr in Randzonen verdrängt.

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Tel.: 0211/586009-0
Fax: 0211/586009-29
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Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW e.V. erklärt den Aufbau des Deutschen Mieterbundes und seiner Mietervereine

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